 |
Ausgangslage / Aufgabenstellung |
 |
 |
|
|
 |
 |
 |
Realisation / Lösung |
 |
 |
Die Produkte kommen auf einem Förderband in einen Vorstapler. Zuvor fahren sie aber durch ein Automatisierungslichtgitter und werden zunächst in der Breite und dann in der Höhe vermessen. Von dem Vorstapler werden die Spielekisten zumeist vier oder fünf gemeinsam, angesaugt und auf die gewünschte Höhe gestapelt. Zwischen den einzelnen Stapeln lässt er eine Lücke, so dass der KUKA Roboter besser greifen kann. Ein KR 180 PA hebt diese Stapel mit einem Greifer, der sich auf Form und Größe des Produkts anpasst und schichtet ihn auf die Palette, die schon auf dem Stapelplatz darauf wartet, befüllt zu werden. Die vom Roboter bestückten Paletten kommen auf einen Querverschiebewagen, der mit den palettierten Spielen zu den Stretchern bzw. Umreifern fährt. Von da aus rollen sie auf einem Förderband durch den Etikettierer und so gekennzeichnet geht es über einen Aufzug ins Hochregallager. Für den Nachschub an sauberen Paletten sorgt ein KR 100 PA. Die durch einen Querverschiebewagen angelieferten Paletten nimmt dieser auf, vermisst sie durch einen Laser, der im Greifer integriert ist und führt sie anschließend über eine „Reinigungsstation“ vorbei, an der sie gesaugt und gebürstet wird. |  |
|
 |
 |
 |
Systemkomponenten / Auftragsumfang |
 |
 |
| Die Anlage ist nicht nur mit KUKA Robotern ausgestattet, sondern auch mit der KR C2 gesteuert. Die einheitliche Philosophie und die einfache Bedienbarkeit über das KUKA Bedienpanel (KCP) in Verbindung mit der von FPT entwickelten Anwenderbedienoberfläche (FlexOP) machen dies möglich. |  |
|
 |
 |
 |
Ergebnis/Erfolg |
 |
 |
| Das Projekt war binnen kürzester Zeit realisiert. Die KUKA Roboter überzeugten den Kunden durch ihre hohe Verfügbarkeit und das einheitliche Steuerungskonzept. Die Anlage bewältigt die Produktvielfalt und ist einfach zu bedienen. |  |
|
 |
 |
|
|
 |
|