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Ausgangslage / Aufgabenstellung |
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| Früher ließ BMW die Sitzhauptteile für Automobile ausschließlich manuell nähen. Für die neue 7er-Reihe plante das Unternehmen eine Umstellung. Gefragt waren mehr Qualität und Leistung. Als Lösung kam nur ein sechsachsiger Knickarmroboter in Betracht. Alternative automatische Verfahren schieden angesichts des komplexen Nähprozesses aus. |  |
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Realisation / Lösung |
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Systemkomponenten / Auftragsumfang |
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- KUKA Roboter KR 30
- PC-basierende KUKA Robotersteuerung einschließlich Control Panel mit vertrauter Windows-Oberfläche
- Nähkopf
- Fördertechnik mit elf Werkstückträgern
- Oberfadenwechselstation
- Unterfadenwechselsystem
- Faltenschwert
- Speicherprogrammierbare Steuerung Siemens S7-SPS zum Steuern der Gesamtanlage
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Ergebnis/Erfolg |
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- Hohe Wiederholgenauigkeit
Wichtigstes Kriterium für die Auswahl des Robotertyps war für BMW die Wiederholgenauigkeit. Eine geringere Präzision würde zu Nadelbrüchen und allgemeinen mechanischen Beschädigungen führen, wodurch letztlich Qualitätsverluste aufträten.
- Kurze Zykluszeiten
Mit kurzen Zykluszeiten verkürzt der Roboter den Nähprozess.
- Flexibilität
Zurzeit näht der Roboter Sitzhauptteile in fünf Farben. Da die Anlage für 16 Farben ausgelegt ist, bietet sie ein Höchstmaß an Flexibilität. |  |
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  | Weitere Informationen |
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| Video |
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