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Maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Einsatzzweck |
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Roboterpark im Karosseriebau
Im Karosseriebau des Ford-Werkes Köln-Niehl müssen sich die Roboter zur Fertigung jeder möglichen Variante des Fiesta eignen.
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Zwick nutzt bei der Materialprüfung die Zuverlässigkeit von KUKA Robotern
Bereits im Jahr 1938 begann die Firma Zwick in Ulm-Einsingen mit der Herstellung von Prüfmaschinen und avancierte in den folgenden Jahrzehnten zu einem weltweit führenden Hersteller von Maschinen für Werkstoffprüfungen. Die Produktpalette des Traditionsunternehmens umfasst Materialprüfmaschinen für Zug-, Druck- und Biegeprüfungen an Werkstoffproben, Bauteilen und Komponenten. Damit die Prüfsysteme rund um die Uhr und stets exakt arbeiten können, hat Zwick den Transport von Proben mit Robotern von KUKA automatisiert.
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Gut gefräst
Der KUKA KR 100 L80 HA ermöglicht das Fräsen großformatiger bautechnischer Gestaltungselemente, die bis zu 1524 cm (50 ft) breit und 366 cm (12 ft) hoch sind.
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Weiter im Trend – das Kleben von Automobilanbauteilen
Zunehmend werden Kunststoffanbauteile an Automobilen anstatt zu schrauben oder zu clipsen mit doppelseitigem Klebeband einfach an der Karosserie angeklebt. Das Kleben der Anbauteile, wie zum Beispiel Seitenschutzleisten, ist sowohl kostengünstiger als auch in den meisten Fällen von der Verbindungsqualität besser.
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Spritzen von Trennmittel
Das Werk Mouzon von Sommer Allibert produziert Automobilteppiche. Dabei werden Trennmittel in Werkzeugformen gesprüht. Dadurch lässt sich der darin hergestellte Isolierschaum, der die Dämmschicht zwischen Teppich und Bodenblech bildet, leicht und unversehrt herausnehmen.
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