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Maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Einsatzzweck |
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Synergien in der PU-Schäumtechnik
Mit der Entwicklung eines neuen Verfahrens in der PU-Schäumtechnik zur Herstellung von Dünnwand-Längsträgerverkleidungen sorgte die Dynamit Nobel Kunststoff GmbH für eine Überraschung. Besseres Fließverhalten und kürzere Zykluszeiten durch ein verbessertes Auskühlverfahren und nicht zuletzt ein enorm leichtes wie auch steifes Teil.
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Extreme Lasten im extremen Umfeld
Im extremen Gießereiumfeld müssen außergewöhnlich schwere Lasten, wie zum Beispiel mehrere Hundert Kilo schwere Gusskerne möglichst effizient, sicher und präzise bewegt werden. Dabei ist das Tempo mitentscheidend.
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Präzisionsware „Made in Germany“
Traditionsunternehmen Werner Bauser GmbH setzt auf Automatisierungstechnologie der SHL Automatisierungstechnik AG und KUKA Roboter.
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KUKA Roboter mit Tauchschein
Bei der Herstellung von Turbinenrädern für PKW-Abgasturbolader ist das Verfahren des Feingießens gefragt. Das Feingießverfahren, das auch als Wachsausschmelzverfahren bezeichnet wird, zeichnet sich durch eine nahezu unbegrenzte Gestaltungsfreiheit der Gussteile und eine hohe Oberflächengüte aus.
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Roboter vernäht Autositzbezüge
Früher ließ BMW die Sitzhauptteile für Automobile ausschließlich manuell nähen. Alternative automatische Verfahren schieden angesichts des komplexen Nähprozesses aus.
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Zwick nutzt bei der Materialprüfung die Zuverlässigkeit von KUKA Robotern
Bereits im Jahr 1938 begann die Firma Zwick in Ulm-Einsingen mit der Herstellung von Prüfmaschinen und avancierte in den folgenden Jahrzehnten zu einem weltweit führenden Hersteller von Maschinen für Werkstoffprüfungen. Die Produktpalette des Traditionsunternehmens umfasst Materialprüfmaschinen für Zug-, Druck- und Biegeprüfungen an Werkstoffproben, Bauteilen und Komponenten. Damit die Prüfsysteme rund um die Uhr und stets exakt arbeiten können, hat Zwick den Transport von Proben mit Robotern von KUKA automatisiert.
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Entnahme aus einer Spritzgussmaschine
Knickarmroboter verdrängen bei Dynamit Nobel nach und nach die Lineargeräte. Auch als es darum ging, das Handling von Stoßfängern und Einschweißteilen für die S-Klasse von DaimlerChrysler zu automatisieren, konnte nur solch ein Roboter eine beschädigungsfreie Oberfläche der Stoßfänger garantieren.
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Automatische Oberflächen-Prüfung von Kunststoffteilen
Durch immer höhere Anforderungen in der Qualitätssicherung stoßen manuelle Prüfverfahren zunehmend an Grenzen. Im Rahmen eines Forschungsauftrages entwickelte die FH-Rosenheim ein optisches Oberflächen-Prüfverfahren, das die Qualität von Spritzgießteilen in der Serienfertigung inline bewertet, dokumentiert und gegebenfalls schlechte Teile aussortiert.
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