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KUKA Roboter bringt gleich zwei brandneue Technologien auf den Markt |
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| Augsburg, November 2007 – Die KUKA Roboter, Augsburg, setzt die Schweißindustrie zum Ende des Jahres noch einmal auf die heiße Spur. Gleich mit zwei Innovationen wartet Europas Marktführer unter den Anbietern von Industrierobotern auf: KR 5 arc, ein flexibel einsetzbares hochdynamisches Leichtgewicht, und dessen Kollege KR 5 arc HW (Hollow Wrist). Letzterer ist der Spezialist fürs Schutzgasschweißen. |
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| Als absoluten Spezialisten für das Schutzgasschweißen stellt KUKA Roboter den KR 5 arc HW (Hollow Wrist) vor. Dieser neue Robotertyp bietet einige Features, die ihn ganz besonders machen. Zum Beispiel hat er eine in den Arm integrierte Medienzuführung. Durch diese geschützte Verlegung des Schlauchpaketes kann er seine Achse 6 endlos drehen, ohne dass die Roboterhand während der Arbeitszyklen umorientiert werden muss. Dies bedeutet für den Anwender nicht nur eine verbesserte Bauteil-zugängigkeit und ein optimal geschütztes Schlauchpaket, sondern auch eine vereinfachte Offline-Programmierung. Die Schutzgarnitur des KR 5 arc HW ist von Drahtvorschub und Drehmedium trennbar. Durch den Einsatz von Standard-Steckverbindungen kann er mit allen verfügbaren Schweißausrüstungen ausgestattet werden. Und wie es sich für einen echten Schweißer gehört, stört sich das jüngste KUKA Roboter Familienmitglied nicht an rauen Arbeitsbedingungen. Ganz im Gegenteil: Der Schutzklasse IP 54 entsprechend, ist KR 5 arc HW genau dafür geschaffen. |  |
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| | Selbstverständlich gibt es den KR 5 HW genau wie den KR 5 arc absolutgenau vermessen und teamfähig. Gemeinsam haben die beiden KUKA Neulinge außerdem ihre schnelle und präzise Arbeitsweise. Denn mit nur etwa 120 kg Eigengewicht sind beide Roboter dynamischer als die meisten Konkurrenten. Und auch was die Wartungszyklen angeht, haben die neuen KUKA Roboter die Nasen vorne. Der Ölwechsel ist in allen Achsen problemlos möglich - aber nur alle 20 000 Stunden nötig. |  |
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