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Umweltentlastung: KUKA Roboter und bifa kooperieren

   
Projekt „Integrierte Produktpolitik“ des Bayerischen Umweltministeriums – Englisches Unternehmen gewinnt KUKA Gebrauchtroboter
Umweltentlastung: KUKA Roboter und bifa kooperieren
Umweltentlastung: KUKA Roboter und bifa kooperieren
Augsburg Mai 2007 – Umweltentlastung durch das Konzept der Integrierten Produktpolititk (IPP). Darauf zielt ein im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (StMUGV) durchgeführtes Projekt des Augsburger Umweltinstituts bifa ab, an dem die KUKA Roboter GmbH teilnahm. bifa hat für die KUKA Roboter GmbH eine Umfrage zum Thema Gebrauchtmaschinen durchgeführt. Unter allen Teilnehmern wurde ein Gebrauchtroboter im Wert von 20.000 Euro verlost. Die feierliche Preisübergabe sowie die Präsentation des Projekts und der Umfrageergebnisse werden im Beisein von Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard am Mittwoch, den 20. Juni 2007, im KUKA College in Gersthofen stattfinden.
Die Umfrage war Teil eines Projekts, das bifa im Auftrag des StMUGV bearbei-tet. In diesem Projekt werden Leitfäden des StMUGV in der Praxis erprobt, die es Unternehmen erleichtern sollen, mit dem Ansatz der Integrierten Produktpoli-tik (IPP) zu arbeiten. IPP zielt auf systematische und kontinuierliche Umweltent-lastungen, die von Produkten über ihren gesamten Lebensweg  ausgehen.
Als einer der weltweit führenden Anbieter von Industrierobotern sieht sich KUKA Roboter GmbH auch in der Verantwortung für die Umwelt und will ihren Beitrag dazu leisten. Die Zusammenarbeit mit bifa bot der KUKA Roboter GmbH die ideale Möglichkeit, diese Verantwortung durch die Betrachtung des gesamten Produktlebenswegs, mit dem Ziel der ständigen Verbesserung, gezielt wahrzunehmen:
Durch die Wiedervermarktung generalüberholter, auf Herz und Nieren überprüf-ter Roboter verlängert sich der Lebensweg wertvoller Materialien, wie Stahl und elektronisches Zubehör und stellt einen aktiven Beitrag zum Ressourcenschutz und zur Abfallvermeidung dar. Gleichzeitig profitiert das Unternehmen von der Verwertung seiner gebrauchten Produkte, da es auch auf dem Gebrauchtmaschinensektor die gewohnte KUKA-Qualität garantieren kann. Die von bifa durchgeführte Befragung soll helfen, künftig noch genauer auf die Anforderungen und Wünsche der Kunden einzugehen; dazu wurden Gründe für und Erfahrungen beim Einsatz von Gebrauchtrobotern erfragt.
Das Projekt und die aufschlussreichen Umfrageergebnisse präsentieren bifa und KUKA Roboter GmbH gemeinsam im Rahmen einer Veranstaltung, an der auch Herr Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz teilnehmen wird. Höhepunkt der Veranstaltung wird die Übergabe eines ungewöhnlichen Preises sein: Unter allen Umfragebeteiligten wurde ein KUKA-Gebrauchtroboter verlost. Der Gewinner, das Britische Unternehmen Albon PLC, wird ihn an diesem Tag entgegen nehmen und künftig eigene Erfahrungen mit KUKA-Qualität und -Service sammeln können.
Erscheinungstermin:

21.06.2007

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