| Ausgangslage / Aufgabenstellung |
 | | Auf die Zuverlässigkeit kommt es an |  |
Wer hat nicht schon einmal in einem Flugzeug gesessen und sich gefragt, wie sicher dieses wohl sein mag. Wie genau und gewissenhaft die einzelnen Komponenten wohl zusammengefügt werden müssen, damit darin über Jahre Menschen um den Globus geflogen werden können. Hier geht es um exaktes Arbeiten, Präzision und höchste Qualität. Sicherheit und Qualität stehen auch bei Stork Fokker, Zulieferer der Flugzeugindustrie an erster Stelle. Das Unternehmen bietet seinen Kunden hochpräzise verarbeitete Bauteile, die von einem KUKA Roboter gebohrt und befestigt werden. Die Aufgabe des KUKA Roboters besteht darin, Flugzeugteile aus Kohlefaser oder Aluminium zunächst zu bohren und anschließend zu befestigen. |
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| Realisation / Lösung |
| Die Löcher werden so gebohrt, dass die Späne nach außen fallen. Das heißt, es wird eine andere Bohrgeometrie angewandt, die manuell nicht annähernd so präzise ausgeführt werden kann. Auch Drehzahl und Bohrgeschwindigkeit können je nach Material genau eingestellt werden. Zum anderen werden die Abfälle, die trotzdem nach innen zu fallen drohen, durch ein Vakuum nach außen abgesaugt. |
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| Systemkomponenten / Auftragsumfang |
- KR 150-2
- Hydro-Control Steuerungstechnik GmbH
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| Ergebnis/Erfolg |
| Stork Fokker produziert mit dem KUKA Roboter unter anderem Bauteile für den Helikopter NH 90, den Dassault Falcon 7 X Business Jet sowie für den Gulfstream G 550. Bei diesen unterscheiden sich die Komponenten in Form und Material teilweise erheblich. Ein weiterer Punkt, der bei Stork Fokker für den KUKA Roboter sprach, denn die Roboterzelle kann jederzeit flexibel genutzt werden. Momentan werden acht unterschiedliche Teile darin gefertigt. Aber auch Service und Schulungsmöglichkeiten von KUKA Roboter überzeugen. |
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