Essen/Augsburg, September 2009 – Schweißen, schneiden, stanzen, biegen, bohren, fügen, fräsen, handhaben, kontrollieren, messen; Bleche abkanten, Topfdeckel polieren, Messer wetzen . . . Ganz egal, welche Prozesse in der Metallindustrie zu bewältigen sind, KUKA hat eine Lösung. Heute Kotflügel, morgen Fassaden, übermorgen Stahlrohre die Vielseitigkeit der KUKA Roboter ist für jede Art der Metallbe- und -verarbeitung interessant.
Ermüdende Arbeitsbedingungen sind keine Seltenheit in der metallverarbeitenden Industrie. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche hellwach zu sein – für den KUKA Roboter ist das kein Problem. Das Schweißen mit unterschiedlichsten Technologien gehört zu den häufigsten Arbeiten im Metallbereich. Immer die gleiche, immer dieselbe perfekte Nahtqualität bei gleichzeitig enorm hohen Prozessgeschwindigkeiten bewerkstelligen zu können und nicht zuletzt die Flexibilität ohne Neuinvestition: Das hat KUKA Roboter für die Automobilindustrie unverzichtbar gemacht. Dort schweißen Roboter zum Beispiel Türen, Dachnähte und Kofferraumdeckel.
Aber mindestens ebenso anspruchsvoll wie das Schweißen ist das Biegen von Metall. Der größte Unterschied: Der Roboter biegt meist nicht selbst, sondern führt die Rohre oder Bleche einem Biegezentrum zu. Die gängigsten Aufgaben des Robotereinsatzes in automatisierten Biegeprozessen haben deshalb mit Materialzufuhr, dem Be- und Entladen von Maschinen und dem Palettieren zu tun.
Über diese beiden Schwerpunkte hinaus ist ein KUKA Roboter für sämtliche Prozessschritte in der Metallindustrie denkbar. Denn es sprechen viele Gründe für den Robotereinsatz: Gesundheits- und Arbeitsschutz, Ansprüche an konstant gleich bleibende Qualität, Reproduzierbarkeit, Steigerung von Produktivität und Verfügbarkeit, flexible Logistik und natürlich Kostenreduktion.
Die KUKA Roboter GmbH hat für die metallverarbeitende Industrie ein breit aufgestelltes, kompetentes Key Technology Management aufgebaut. Der Innovationsführer verfügt in dieser Branche über ein breites Netzwerk von Integratoren und Systempartnern. Durch diese erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Branchenspezialisten ist es möglich, auf die speziellen Anforderungen jedes einzelnen Kunden einzugehen und flexible Lösungen anzubieten. KUKA reagiert auf die Bedürfnisse der Metallbranche und versucht, jede Anregung aufzugreifen.
Gerade in der Metallindustrie ist die Kooperation von Mensch und Maschine von großer Bedeutung. KUKA bietet durch seine „Safe Robot Technologie“ dem Menschen die Sicherheit, um im Schutzbereich des Roboters agieren zu können und Hand in Hand mit ihm zu arbeiten. Mit einem KUKA Roboter gelingt damit eine effiziente Nutzung der Arbeitskraft der Mitarbeiter für Wert schöpfende Aufgaben.